Fotos

LVS und Aufwärmtour 14. Dezember 2024

Bei etwas unsicherem Wetter und unsicheren Schneeverhältnissen und nach einer Verschiebung um eine Woche hat es doch noch geklappt unsere Heurige LVS Trainings und Aufwärmtour durchzuführen.

Wir haben uns am ersten Saisontag der Melchsee-Frutt mit der Bahn auf die Frutt begeben und sind von da aus auf das Abgschütz hochgefellt. Zu unserer Überraschung fanden wir in der Schutzhütte ein dreier Frauenteam des Steimandliclubs vor welche gerade einen Schönen geschmückten Christbaum mit Schoggimiisli aufgestellt haben.

Die kühlen Temperaturen in und um die Schutzhütte liessen uns nicht lange verweilen und wir machten uns bald wieder auf die Abfahrt, welche erstaunlich gute Schneeverhältnisse bot.

Vor der weiterfahrt auf der Piste, welche gerade noch genügend Schnee bot, führten wir noch unsere obligate LVS Übung durch.

Spontane Skitour vom 23. November 2024 aufs Jänzi

Auf Whatsapp Gruppen Initiative von Michael Baumgartner taten sich eine stattliche Anzahl Skiclübbler spontan zusammen, um aufs Jänzi zu fällen.

Wir trafen tolles Wetter und super Schnee an. Die Fotos sprechen Bände…..

Tourenbericht vom 24. bis 28.04.2023

Tour du Ciel Valliser Hochalpen mit Erich Anderhalden

Zeitig am Montagmorgen ist eine Gruppe von Skiclübler mit dem Zug in Richtung Zermatt aufgebrochen. Nach einem kurzen Zwischenstopp am Bahnhofbuffet in Zermatt brachte uns die Gondel nach Schwarzsee. Eine kurze Abfahrt später nahmen wir bei sonnigen, aber windigen Wetter den Hüttenzustieg zur Schönbielhütte , 2694 m.ü.M. in Angriff. Vorbei an der imposanten Matterhornnordwand stiegen wir zur rustikalen Hütte auf.

Der Start in den zweite Tag präsentierte sich wechselhaft, das Matterhorn Nebel verhangen. Da später Aufhellungen angekündigt waren machten wir uns trotzdem auf über den Hohenwäggletscher zum Col Durand. Nach gut 1000 Höhenmeter auf dem Col Durand angekommen wurde das Wetter immer stürmischer und der Nebel immer dichter. So mussten wir umkehren und nächtigten nochmals in der Schönbielhütte.

Neuer Tag, neues Glück so machten wir uns am dritten Tag erneut auf zum Col Durand. Dieses Mal bei Sonnenschein und atemberaubender Bergkulisse mit allem was Rang und Namen hat … Matterhorn, Dent Blanche, Ober Gabelhorn, Zinalrothorn, Weisshorn usw. Die Akklimatisationstour tags zuvor zeigte Wirkung, so ging der Aufstieg zügig voran. Bei der anschliessenden Abfahrt über den mit spaltendurchsetzten Glacier Durand zeigte sich, dass unser Bergführer Erich die richtige Entscheidung getroffen hatte tags zuvor bei schlechtem Wetter umzukehren. Heute konnten wir die Abfahrt geniessen und bald sassen wir auf der Terrasse der Cabane du Grand Mountet 2886 m.ü.M., eine ursprüngliche und gemütliche Hütte. Angetan vom Ambiente der Hütte gingen einige der Hüttenwartin sogar beim Heizen der Hütte zur Hand. Beim Walliserplatte und Gerstensaft tankten wir Kraft für die Etappe am nächsten Tag.

Am Tag vier Stand der Höhepunkt und gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der Tour du Ciel an, die Überschreitung des Grates Arête du Blanc auf 3700 m.ü.M. Wir verliessen die Hütte kurz nach 6 Uhr bei schönstem Wetter, vor uns 800 Höhenmeter Aufstieg über den Glacier du Mountet bis zum Arête du Blanc. Nach gut zweieinhalb Stunden hiess es Skis aufbinden, Steigeisen an, nochmals tief durchatmen und los über den Grat. Dank dem Hüttengehilfen der Mountet, der Tags zu vor gespurt hatte, war der Grat gut zu begehen. Die Überschreitung des Grats war gehen unter besonderen Bedingungen. Es gab Skiclübler, die nutzten sogar die Gelegenheit auf dem Grat mit grandioser Kulisse noch einen kurzen Werbespot für die eigene Firma zu drehen. Am Westende des Grats angekommen folgte 1000 Tiefenmeter traumhafte Pulverschneeabfahrt über den Glacier Moming vorbei an Abbrüchen und Eistürmen. Nach einer kurzen Schnupfpause nahmen wir den Aufstieg zur Cabane Arpitetta auf 2786 m.ü.M. in Angriff. Die beiden gesetzteren Herren, welche die Hütte führten, trauten ihren Augen nicht wie viele Skiclübler die Hütte stürmten um einen Boxenstopp zu machen. Ce n’est pas normal! Eine gute Stunde später und bei frühlingshaften Temperaturen nahmen wir den letzten Teil unserer Tagesetappe zur Cabane de Tracuit 3250 m.ü.M. in Angriff. Moräne für Moräne näherten wir uns dem Ziel. Nach einer kurzen Kletterstelle und einer sulzigen Abfahrt standen wir unter der modernen Hütte. Nur noch einige Spitzkehren und 450 Höhenmeter trennten uns von ein bisschen «Schaum um den Mund». Um 16.00 Uhr sind wir Esssaal der Tracuit oder besser gesagt dem Panoramasaal der Alpen angekommen und genossen bei grandioser Aussicht das an diesem Tag mehr als verdiente Feierabendbier. Wir genossen die moderne Hütte und deren Infrastruktur in vollen Zügen. Unglaublich wieviel Freude ein Wasserhahn mit eiskaltem fliessendem Wasser machen kann.   

Am letzten Tag unserer Tour wäre eigentlich das Bishorn auf dem Programm gestanden, jedoch meinte es Petrus nicht mehr so gut mit uns wie in den letzten Tagen. So entschlossen wir uns nach Zinal abzufahren. Zu unserer Überraschung waren die Schneeverhältnisse auf der Abfahrt besser als erwartet und wir konnten noch einige tolle Schwünge in den Schnee ziehen. Vorbei am Roc de la Vache gabe es noch ein paar letzte Meter Abfahrt bevor wir die Skis definitv aufbanden und die letzten zwei Stunden nach Zinal per pedes zurücklegten. Die Steinböcke am Wegesrand liessen sich von uns nicht stören, ob sie Witterung aufgenommen und gemeint haben wir seien ein paar von ihnen bleibt unklar.

Ein herzliches Dankeschön an Erich für seine Geduld mit uns. Er hat uns wie gewohnt sicher und angenehm durch die Walliser Berge geführt.

Was bleibt sind unvergessliche Tage in den Walliser Alpen voll von tollen Aussichten und imposanten Eindrücken.

Sandra Kümin

Impressionen vom Most Fis 10. April 2023

Bilder sagen mehr als 1000 Worte

Impressionen 2Tagestour Titlis Grassen 3./4. März 2023

Impressionen vom Haldi Weekend am 21. und 22. Januar 2023

Tourenbericht vom 18.12.2022

Einlauftour Turren -Hech Gummä 18.12.22

Um neun Uhr morgens hat die Lungern-Turren Bahn zahlreiche Skiclübler aus der grauen Nebelsuppe in die sonnige Winterlandschaft auf den Turren gebracht. Nachdem alle Felle montiert waren gings los. Vorbei an Breitenfeld in Richtung Biet über den Arnifirst auf die Heech (wie die Lungerer zu sagen pflegen). Bei angenehmen Verhältnissen konnten wir beim Znüni die grandiose Aussicht auf Brienzersee, die Berner Alpen bis hin zum Jura geniessen.

Bei anständigen Schneeverhältnissen, in Anbetracht dass wir erst Dezember haben, nahmen wir die Abfahrt in Angriff. Auf der Terrasse des Bärghuis Schönbüel haben wir die Juniorengruppe des Skiclubs wiedergetroffen und legten zusammen einen Zwischenstopp mit samt LVS-Übung ein. Gut gestärkt machten wir uns auf zurück zum Turren. Wir genossen noch einige Sonnenstrahlen auf der Terrasse bevor es zurück ins Grau ging.

Vielen Dank für die Organisation und bis bald mal wieder.

Sandra Kümin

Skitourenweekend Älggi 12. / 13. 04. 2022

Auch dieses Jahr trafen wir uns für ein gemütliches Skitouren Weekend auf dem Älggi die Verhältnisse waren wieder erwarten top, mit Pulver und nahtlosem Übergang zum Sulz. Bilder sagen mehr als 1000 Worte

Tourenbericht Skitour Spezial 05.03.22

Andermatt Gemsstock – Realp

Kurz vor neun sind wir bequem mit der Gondel auf dem 2962 m hohen Gemsstock eingetroffen. Bei frischen -16 Grad und stahlblauen Himmel sind wir zügig mit unserem Bergführer Erich Anderhalden zur ersten kurzen Abfahrt des Tages über den Südhang des Gemsstockes aufgebrochen. Unter dem Schwarzfirn haben wir angefellt und sind via Gafallenlücke zum 2932 m hohen Rothorn aufgestiegen. Nach einer kurzen Rast haben wir die abschüssige Traverse und die zweite Abfahrt in Angriff genommen.

Unter dem Glockentürmli hiess es erneut anfellen um den 2820 m hohen Pizzo Fortünéi zu erklimmen. Hier genossen wir bei angenehmeren Temperaturen das Zmittag und die fantastische 360-Grad-Rundsicht vom Pizzo Centrale über den Basodino, zu den Walliser bis zu den mächtigen Berner Alpen. Als wir uns vom gigantischen Panorama lösen konnten, folgte eine schöne Abfahrt über 800 Höhenmeter hinab zur Gotthartpassstrasse.

Da es noch zu früh war für Après-Ski und das Ospizio San Gottardo noch Winterruhe hatte, nahmen wir noch einmal einen Aufstieg unter die Felle. Vorbei am Lago d’Orsina sind wir auf den Grat zwischen Winterhorn und Pizzo d’Orsirora aufgestiegen. Nun hatten wir es geschafft unter uns unser Tagesziel Realp. Was folgte war eine grandiose Abfahrt über schöne einsame Hänge bis hinunter nach Realp. Um vier Uhr nachmittags haben wir den Zug Richtung Andermatt gerade noch erwischt.

In Andermatt gab es dann endlich ein Bier. Wir haben den Tag nochmals revuepassieren lassen und dank moderner Technik die technischen Daten zu unserer Tour diskutiert. Technische Daten hin oder her es war ein super Skitourentag bei guten Bedingungen und schönstem Winterwetter. An dieser Stelle herzlichen Dank an Erich, der uns wie gewohnt sicher und angenehm durch die Berge des Gotthardgebiets geführt hat.

Tourenbericht Skitour vom 22.01.2022

Am Freitag Abend durften wir unseren Touren Hock in Heinis Spicher beim Bahnhof durchführen. Ein gelungener Abend bei Bier und Kafi. Gemeinsam entschieden wir uns morgen auf die Rossflueh zu türelen.

Am Morgen trafen wir uns wie immer beim Gemeindemagazin und fuhren gemeinsam zum Ausgangspunkt bei der Verzweiung Fluonalp.

über die Fluonalp stiegen wir bei perfekten Schnee und Lawinenverhältnissen durch die vollständig unverspurten Pulverhänge hoch zur Rossflueh. Die Anstrenung hat sich gelohnt, denn just auf dem Gipfel riss die Wolkendecke auf und wir konnten unsere Abfahr bei Sonnenschien durch den perfekten und unverspurten Powder zurück zum Ausgangspunkt geniessen.

Das Afterpowderbier bei Peter durfte natürlich nicht fehlen. Was für ein herrlicher Tag!

Tourenbericht Aufwärmtour vom 11.12.2021

Frau Holle hat uns mächtig viel Schnee beschert. Wir trafen uns am Morgen beim Gemeindemagazin und entschlossen gemäss dem Vorschlag auf den Rickhubel und evtl. dann noch den Feuerstein anzuhängen. Mit zwei Autos fuhren wir auf den Parkplatz Langis wo uns noch heftiger Wind, Nebel und Schneefall empfing. Da wir beim vorbeifahren in Stalden viel bessere Wetterverhältnisse und vor allem rund 40 cm Schnee vorfanden entschieden wir uns wieder runter nach Stalden zu fahren und von da aus aufs Jänzi zu fellen. Das erwies sich als goldrichtig denn uns erwartete eine zauberhafte Schneelandschaft. Auf dem Gipfel riss die Wolkendecke auf und wir konnten in knietiefem Pulverschnee nach Stalden runterkurven. Fast zu viel Schnee muss man sagen denn man kam fast nicht vorwärts und musste immer mal wieder schauen dass man nicht steckenblieb. Eine tollte Tour trotz den angekündigten recht schlechten Verhältnisse.

Tourenbericht Skiclub Sachseln Bündner Haute Route 11.03.21 -14.03.21

Donnerstag 11.03.21
Auf der Anreise ins Engadin herrschte eine gewisse Skepsis gegenüber dem Wetter, diese verschwand aber spätestens als wir aus dem Vereinatunnel ins sonnige Engadin einfuhren.
Kurz vor dem Mittag schnallten wir in Madulain unsere Skis an und stiegen bei Sonnenschein und warmen Temperaturen zur Chamanna d’Es-cha auf. Da wir gut vorangekommen sind, blieb uns genügend Zeit auf der Terrasse das herrliche Panorama zu geniessen. Derweil behob der Hüttenwart die ersten Defekte an unserem Material. Wir liessen den Tag bei einem feinen Znacht in der gemütlichen Stüva ausklingen.

Freitag 12.03.21
Gestärkt mit einem feinen Hüttenfrühstück und bei bestem Wetter stiegen wir auf zur Porta d’Es-cha, wo wir ein erstes Mal die Skis abschnallten und einige Meter zu Fuss gingen. Über den Vadret da Porchabella gings zum Skidepot an der Ostflanke des Piz Kesch. Von hier aus stiegen wir in drei Seilschaften über Felsstufen und steile Schneefelder auf den Gipfel des Piz Kesch 3417 m.ü.M. Nach einer kurzen Gipfelrast mit atemberaubender Aussicht machten wir Platz für die nächsten Gipfelstürmer und stiegen ab zum Skidepot. Nun konnten wir abfellen und die Abfahrt über den Vadret da Porchabella geniessen. Einige erspähten einen schönen Pulverhang und fellten kurzer Hand nochmals an bevor sie in die Keschhütte abfuhren.
Da dem Skiclub die Weiterbildung seiner Mitglieder auf allen Ebenen am Herzen liegt, wurde beim Feierabendbier das Datenmanagement auf Smartphones durch unseren mitgereisten Kursleiter der Pro Senectute Obwalden anschaulich erklärt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Heini.

Samstag 13.03.21
Nach einem Frühstück mit Potential nach oben starteten wir um 8.00 Uhr bei schöner Morgenstimmung zu unserer nächsten Etappe. Auf der Suche nach schönen Pulverschneehängen scheuten wir 400 Extrahöhenmeter nicht und fellten ein erstes Mal an. Dafür wurden wir belohnt mit einem unverspurten Hang mit bestem Pulverschnee. Die tollen Verhältnisse wurden jedoch einem Bindungskopf zu viel, so verabschiedet sich dieser in den Pulverschnee und wurde nicht wieder gefunden. Ein paar Kabelbinder und Skiriemen später konnte unsere Tour weitergehen. Wir fuhren weiter ab bis zur Alp Funtauna auf 2191 m.ü.M., wo wir kurz Mittagsrast hielten. Nach dem Anfellen stiegen wir bei steigenden Temperaturen durch das einsame Vallogia vorbei am Piz Vadret unter den Piz Grialetsch auf. Im Skidepot rüsteten wir auf Steigeisen und Pickel um und erklommen so die letzten Meter bis zum Gipfel des Piz Grialetsch 3131 m.ü.M. Als Supplément gab es ganz unerwartet noch einige sehr schöne Pulverschneehänge bis wir um 16.00 Uhr in der Grialetschhütte eintrafen. In der heimeligen aber nicht vorgeheizten Hüttenstube liessen wir den Tag bei einem feinen Znacht und einem Glas Rotwein ausklingen.

Sonntag 14.03.21
Nach den drei sonnigen Tagen hatten wir am vierten Tag unserer Tour weniger Wetterglück. Das Wetter hatte auf Wind, Schneefall und Nebel umgeschlagen. Die Wetterbedingungen liessen die Tour zum Piz Sarasusa und zurück ins Engadin nicht zu. Alternativ fuhren wir via Dürrenboden in Richtung Davos aus. Die letzten flachen sechs Kilometer bis zur Bushaltestelle legten wir im nordischen Stil mit Doppelstockeinsatz zurück. Unsere Rundreise ging weiter mit der RhB via Klosters, Sagliains zurück nach Madulain von wo wir die Heimreise mit dem Auto antraten.

Vielen Dank den Organisatoren der Tour und natürlich auch unserem Bergführer Erich Anderhalden, der uns sicher über die Bünder Haute Route geführt hat.

Für den Bericht

Sandra Kümin

Resumee Tour vom 23. Jänner 21

Kritische Lawinenverhältnisse zwangen zu einer sicheren Tour. Die ist uns zweien auch gelungen. Wir waren die ersten!! auf dem Weg noch an einem Steinbock vorbei der sich von uns gar nicht stören liess. Der Gipfel war dan garstig und unangehm. Nach kurzem schluck Tee und abfellen zogen wir unsere Schwünge durch den frischen Pulverschnee.

Skitour 23.02.2019

Skitour „wo es am schönsten ist“ gemäss Programm

Gemäss dem Jahresprogramm findet unsere Skitour am Samstag „wo es am besten ist“ definitiv statt. Die Wettergötter sind uns hold! Auf der Alpen Nord- sowie Südseite ist strahlendes Wetter vorausgesagt mit milden Temperaturen.

Um die Details und das Ziel der Tour zu besprechen, treffen wir uns am Freitag Abend um 20:00 im Restaurant Bahnhof zur Tourenbesprechung. Es liegen ein paar tolle Vorschläge bereit. Das definitive wie und wo wird am Hock festgelegt.

Falls du am Freitag Abend nicht dabei sein kannst, am Samstag aber trotzdem dabei sein möchtest,  melde dich doch trotzdem per Email unter ueli.fischer@atrox.ch oder per SMS unter 078 741 11 55 bei mir. Ich werde dir dann noch am Abend nach unserem Hock die nötigen Infos zustellen.

Ich freue mich auf eine tolle Tour und zahlreiches erscheinen.

 

Die Tour fand Statt, und hat viel Spass gemacht. Leider waren wir nur zu zweit und die zweite Person war Irene, ein Gast des SC Sachseln aus Nidwalden. Wir waren bei perfekten Verhältnissen auf dem Chli Griessenhorn im Meiental.

Lawinenkurs voller Erfolg

20 Teilnehmer, bestes Wetter

Am Freitag Abend sind über 20 Skiclübbler im Znüniraum der KRAN AG zusammengekommen um sich über die Theorie der Lawinen Kunde fortzubilden. Erich Anderhalden hielt einen spannenden Vortrag zum Thema.

Der Abend wurde mit einem Plättli und Appero abgerundet.

Am Samstag zu Christlicher Zeit packten wir die Sieben Skitourensachen in die Sessel zum Bonistock. über Chringen abgefahren zum Restaurant Tannalp zum Kaffee und ersten Praxisblock Barryfox Suchen und Feinsuche mit Sonde.

Anschliessend wieder hoch zur Felsband Boni – Rotsandnollen. Hier Wird die Schneedecke auf Schwachstellen untersucht unter kundiger Leitung von Erich. Die Eindrückliche Dicke zeigt wenig Schwachstellen, aber doch ein paar unscheinbare.

Dann weiter zum Rotsandnollen. Schöner Gipfel in weisser Pracht. Genuss Pur.

Der Genuss wurde noch grösser bei der Abfahrt. Bester Powder, schönstes Wetter. Was will man mehr.

Hier ein paar Impressionen.

Most FIS 2016